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RheinWest Compensation Check
RheinWest Compensation Check
Teil des RheinWest Entgelttransparenz-Toolkits

Compensation Check

Wie belastbar ist Ihre Vergütungslogik?

Stellen Sie Ihre aggregierten Vergütungsdaten bereit und prüfen Sie interne Gehaltsunterschiede, Marktposition und auffällige Vergütungsstrukturen in einer einzigen Analyse. Sie geben Ihre Daten einmal ein; alle drei Analysebereiche greifen auf dieselbe Datenbasis zu.

01

Gehalts-Gap

Wo bestehen auffällige Unterschiede zwischen vergleichbaren Gruppen?

02

Markt-Gehalts-Check

Wie steht Ihre Vergütung im Verhältnis zum Markt?

03

Ausreißeranalyse

Wo gibt es Vergütungswerte, die genauer geprüft werden sollten?

Warum werden Frauen und Männer getrennt erfasst? Nur wenn Median-Gehälter je Geschlecht getrennt vorliegen, lässt sich überhaupt erkennen, ob es bei vergleichbarer Tätigkeit einen systematischen Gehaltsunterschied zwischen den Geschlechtern gibt. Diese Trennung ist damit die Grundlage der Gehalts-Gap-Analyse und Kern des Entgelttransparenzrechts. Sie betrifft ausschließlich aggregierte Gruppenwerte, keine Einzelpersonen.

Daten bereitstellen

Arbeiten Sie mit Vergleichsgruppen und aggregierten Gehaltswerten, nicht mit einzelnen Mitarbeiterdaten.

Bitte laden Sie keine personenbezogenen Mitarbeiterdaten hoch. Die Analyse arbeitet mit aggregierten Vergütungsdaten und Vergleichsgruppen. Bitte entfernen Sie Namen, Personalnummern, E-Mail-Adressen und andere personenbezogene Angaben aus Ihren Daten, bevor Sie sie hier eingeben oder hochladen.

Schnellcheck

Kein eigenes Datenblatt zur Hand? Geben Sie Ihre Vergleichsgruppen direkt hier ein oder probieren Sie das Tool mit Demo-Daten aus.

Excel-Vorlage verwenden

Laden Sie die Vorlage herunter, tragen Sie Ihre Vergleichsgruppen ein und laden Sie die Datei anschließend wieder hoch.

Vergleichsgruppe hinzufügen

Pflichtfeld
Pflichtfeld
Ungültige Zahl
Muss > 0 sein
Ungültige Zahl
Muss > 0 sein
Pflichtfeld
Muss ≤ Median sein
Muss ≥ Median sein
Vergleichsgruppe Grade Frauen Median F. Männer Median M. Unt.-Median Min Max Markt
Noch keine Vergleichsgruppen erfasst. Fügen Sie Daten manuell hinzu, laden Sie eine Excel-Datei hoch oder starten Sie mit Demo-Daten.
Ergebnisse

Alle drei Analysen basieren auf derselben Datenbasis.

Vergleichsgruppen
k. A.
Personen
k. A.
Größte beobachtete Differenz
k. A.
Prüfbedürftige Gruppen
k. A.

Beobachtete Gehaltsdifferenz je Vergleichsgruppe

Relative Differenz zwischen Median Männer und Median Frauen.

Vergleichsgruppe Grade Frauen Männer Median F. Median M. Differenz Status
Durchschnittliche Marktposition
k. A.
Gruppen über Markt
k. A.
Gruppen im Referenzbereich
k. A.
Gruppen unter Markt
k. A.

Marktabweichung je Vergleichsgruppe

Unternehmensmedian im Verhältnis zum hinterlegten Markt-Referenzwert.

Gruppe Grade Unt.-Median Marktwert Abweichung Bewertung
Gruppen mit hoher Spanne
k. A.
Ø Spannweite (relativ)
k. A.
Hohe Prüfpriorität
k. A.
Mittlere Prüfpriorität
k. A.

Vergütungslogik-Matrix

Marktposition (x-Achse) im Verhältnis zur internen Auffälligkeit (y-Achse). Jeder Punkt ist eine Vergleichsgruppe, die Farbe zeigt die Prüfpriorität.

niedrige Priorität mittlere Priorität hohe Priorität
Gruppe Grade Median Minimum Maximum Spannweite Einordnung
Ihre Vergütungslogik im Überblick

Zusammenfassung aller drei Analysebereiche auf Basis derselben Datengrundlage.

k. A.
Gruppen unauffällig
k. A.
Gruppen prüfbedürftig
k. A.
Gruppen mit hoher Prüfpriorität

Die wichtigsten Erkenntnisse

    Wo sollten Sie zuerst hinschauen?

    Priorität Gruppe Gap Markt Spannweite Empfehlung

    Die Priorisierung ist eine analytische Orientierung und keine rechtliche Bewertung.

    Methodik & Hinweise

    Verwendete Kennzahlen

    Die Analyse arbeitet ausschließlich mit aggregierten Werten je Vergleichsgruppe: Median-Gehälter nach Geschlecht, Unternehmensmedian, Minimum, Maximum sowie optional einem Markt-Referenzwert.

    Berechnung der beobachteten Gehaltsdifferenz

    Differenz = Median Männer − Median Frauen. Relative Differenz = Differenz / Median Männer × 100. Werte unter 3 % gelten als unauffällig, 3 bis 6 % als prüfbedürftig, über 6 % als erhöhte Prüfpriorität. Diese Schwellenwerte sind analytische Orientierungswerte, keine rechtliche Grenze.

    Berechnung der Marktposition

    Marktabweichung = (Unternehmensmedian − Markt-Referenzwert) / Markt-Referenzwert × 100. Ab +2 % gilt eine Gruppe als über Markt, zwischen −2 % und +2 % als im Referenzbereich, zwischen −2 % und −7 % als leicht unter Markt, darunter als deutlich unter Markt. Liegt kein Markt-Referenzwert vor, wird keine Bewertung erzeugt.

    Ausreißerlogik

    Die Spannweite (Maximum − Minimum) wird ins Verhältnis zum Unternehmensmedian gesetzt. Ab einer relativen Spannweite von 40 % gilt eine Gruppe als auffällig hinsichtlich ihrer Gehaltsstreuung. Das bedeutet nicht, dass einzelne Werte falsch sind, sondern dass die Vergütungslogik der Gruppe geprüft werden sollte.

    Prüfpriorität

    Die Prüfpriorität ergibt sich aus der Kombination der drei Analysen. Treten hoher Gender Gap, deutliche Marktunterschreitung und hohe Gehaltsspanne gemeinsam in derselben Vergleichsgruppe auf, entsteht eine hohe Prüfpriorität. Ein einzelnes auffälliges Merkmal führt in der Regel zu einer mittleren Priorität.

    Bedeutung kleiner Vergleichsgruppen

    Gruppen mit weniger als 5 Personen je Geschlecht liefern statistisch eingeschränkt belastbare Werte. Solche Ergebnisse werden gekennzeichnet und sollten mit besonderer Vorsicht interpretiert werden. Eine Prüfung wird empfohlen, ohne dass daraus automatisch eine Auffälligkeit abgeleitet wird.

    Bedeutung aggregierter Daten

    Die Anwendung verarbeitet keine personenbezogenen Mitarbeiterdaten. Alle Berechnungen basieren auf bereits aggregierten Gruppenwerten, die Sie selbst bereitstellen.

    Grenzen der Analyse

    Die Analyse identifiziert statistisch bzw. strukturell auffällige Vergleichsgruppen, die einer vertieften Prüfung bedürfen. Sie stellt keine rechtsverbindliche Feststellung dar, ob ein Verstoß gegen das Entgelttransparenzrecht vorliegt, und berücksichtigt keine individuellen Faktoren wie Erfahrung, Leistung oder Stellenzuschnitt.

    Ihre Vergütungslogik ist jetzt sichtbar.

    Sie sehen nun, wo Ihre Vergütungsstruktur belastbar wirkt und welche Bereiche genauer geprüft werden sollten.

    Vollständige Auswertung herunterladen

    Erhalten Sie den vollständigen PDF-Bericht mit allen Kennzahlen, der Prioritätenliste und der Methodik für Ihre interne Abstimmung.

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